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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Darmstädter könnten ihre drei Siege allerdings in den vergangenen vier Partien einfahren. Den letzten Vergleich am 1Spieltag der aktuellen Saison entschied jedoch wiederum Sandhausen knapp mit 2:1 für sich.  <p> #JensKeller: “Kamen erst nach 20 min besser ins Spiel. Haben gut gegen den Ball gearbeitet. Mit Ball ist Luft nach oben.â€ #fcunion #fcifcu pic.twitter.com/6uHmR50WAc  <p>  Mit Norbert Meier beziehungsweise Markus Kauczinski gingen den Klubs die einstigen Aufstiegshelden verloren; der Abgang des Führungspersonals bedeutet einen Verlust, der insbesondere bei den Badenern gar nicht überbewertet werden kann. <p> In die Ingolstädter Karten spielt zudem die entspannte Personalsituation. Denn abgesehen von Marcel Gaus, der nach seiner gelb-roten Karte gegen Bielefeld in Nürnberg nicht mitwirken kann, stehen alle FCI-Profis zur Verfügung. <p>  Die Wettfreunde erwarten daher, dass sich beide Teams auf Augenhöhe begegnen und sich auf schwachem Niveau neutralisieren.  </pre>


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<pre>Wir tippen daher auf einen knappen Heimerfolg für den FC St. Pauli.  <p> für den SV Darmstadt kommt die Partie gegen heimstarke Kieler zum wohl ungünstigsten Zeitpunkt. Gerade als die Darmstädter sich kurz davor wähnen, den Anschluss ans untere Tabellenmittelfeld wiederherzustellen, droht in Kiel die insgesamt zwölfte Saisonniederlage.  <p>  Darüber hinaus mussten zuletzt Stefan Kulovits (Infekt) und Lucas Höler (Muskelfaserriss) mit dem Training aussetzen. <p> „In den vergangenen fünf Wochen sind alle Spieler ans Limit und teilweise darüber hinaus gegangen. Jeder hat im Training und in den Spielen gezeigt, dass er in Bochum auf dem Platz stehen will.“ <p>  Die Bielefelder Heimschwäche, die Darmstädter Auswärtsmisere, die gute Bielefelder Serie im direkten Vergleich, das Darmstädter Erfolgserlebnis gegen Dynamo.  </pre> 


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<pre> Am letzten Spieltag der laufenden Zweitliga-Saison kommt es im Abstiegskampf zum Showdown. Das Duell zwischen dem FC Heidenheim und Greuther fürth ist dabei einer der zentralen Schauplätze.  <p> Die Eisernen müssen auf Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Kenny Prince Redondo (Knieverletzung) verzichten. Akaki Gogia steht darüber hinaus gelbgesperrt nicht im Kader.  <p>  „Wir haben noch 33 Spieltage. Da wird mir zu viel über die Sache geredet. Es ist überhaupt nichts passiert. Im letzten Jahr sind wir mit einer Niederlage und zwei Unentschieden gestartet – irgendwann waren wir dann Tabellenführer.“ <p>  Osnabrück kassierte nach dem 0:4 in Kiel die nächste Packung: 0:3 zu Hause gegen Braunschweig. Mit allein sieben Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz gehen die Lichter an der Bremer Brücke so langsam aber sicher aus. <p>  Während St. Pauli über die stabilere Spielanlage verfügt und die fürther Offensive in Schach halten dürfte, muss fürth auf den Heimvorteil bauen.  </pre>


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<pre> Anderseits schien der Dreier wieder einmal zu beweisen, dass sich erlittene Ungerechtigkeiten im Verlauf einer Saison in aller Regel eben doch auszugleichen pflegen: Zuvor wurden die Berliner schon mehrfach durch ähnlich späte Treffer um den Lohn ihrer Bemühungen gebracht.  <p> Während zuletzt noch abstiegsbedrohte Mannschaften wie der VfL Bochum und Erzgebirge Aue mit kurzfristigen Siegesserien bis in die obere Tabellenhälfte vorstießen, drohen Teams wie der MSV Duisburg und der SV Sandhausen auf der Zielgeraden der Saison noch einmal in Bedrängnis zu geraten.   <p> Mit dem 3:0 in Magdeburg hat Hannover die Auswärtsmisere mit nur einem Punkt und einem Tor in vier Auswärtsspielen beendet. Zu Hause sind die Niedersachsen ohnehin eine Macht: Alle bisherigen fünf Heimpartien in dieser Zweitliga-Saison haben sie bei 9:1 Toren gewonnen. <p>  Nach der neuerlichen 1:3-Niederlage gegen Jahn Regensburg bleibt dem ehemaligen Bundesligisten im Vorfeld der Samstagspartie demnach einzig das Prinzip Hoffnung. Schließlich spricht nicht zuletzt die schwache Heimbilanz gegen eine Hamburger Trendwende am 3Spieltag.  <p> Die zwei Unentschieden kamen jeweils mit einem 0:0 zu Stande. Aber: Einen Auswärtssieg konnten beide Mannschaften noch nicht landen. Vorteil Heidenheim.  </pre>


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<pre> Nicht zuletzt dank anzunehmender taktischer Vorteile trauen wir den Ostwestfalen deshalb sogar einen Dreier zu: Immerhin hatten die Hausherren schon vor wenigen Tagen den Eindruck hinterlassen, ganz und gar nicht auf Widerstände vorbereitet zu sein.  <p> Schließlich zeigten sich die Heidenheimer durchaus konkurrenzfähig und verloren jede Partie jeweils nur mit einem Treffer Unterschied. Allerdings musste der FCH abgesehen vom Pokal-Auftritt in Unterhaching in jeder Partie mindestens einen Gegentreffer hinnehmen, blieb in zwei Begegnungen jedoch ohne eigenen Torerfolg.  <p>  Beim Blick auf den direkten Vergleich dürfte den Darmstädter Verantwortlichen der Angstschweiß ausbrechen. <p>  Auch Rostock konnte seine letzten beiden Begegnungen ohne Gegentreffer für sich entscheiden und damit wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln. Zuvor hatte Hansa in 16 Zweitligapartien ebenfalls nur zwei Dreier einfahren können.  <p> Angesichts des dicht gestaffelten Verfolgerfeldes dürfte Trainer Ilia Gruev im Vorfeld der Partie am Sonntag allerdings keinen Gedanken an den Aufstieg verschwenden, sondern alles daran setzen, dass sich sein Team schnellstmöglich vorentscheidend vom unteren Tabellendrittel distanziert.  </pre>


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